| Historie der Wochenwitze | ||
| Der Erfinder des Porsches stirbt und kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn und sagt: "Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei. Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet: "Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen." Tja. so ist das also Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor. Porsche fragt Gott: "Lieber Gott, bei Deinem Entwurf 'die Frau', wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?" Gott: "Wie meinst Du das?" Porsche: "Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal: · Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch. · Der Lärmpegel ist permanent zu hoch. · Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung. · Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur. · Die Rückseite hängt zu lose. · Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden. · Der Auspuff ist zu nahe am Einlass. · Die Scheinwerfer sind oft zu klein und zeigen nach unten. · Der Verbrauch liegt viel zu hoch. Gott denkt kurz nach und antwortet: "Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik benutzen mehr Männer meine Erfindung, als Deine. |
Noch einer: Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um Einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist." Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.' |
Noch einer: Ein Bauer kaufte sicht ein Pferd. Nach einem Monat wurde das Pferd krank. Der Bauer holte einen Tierarzt. Dieser untersuchte das Tier und meinte: "Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert. Hier die Medizin, die Sie ihm 3 Tage lang verabreichen sollen. Danach komme ich und untersuche es noch mal. Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir das Tier einschläfern. Dieses Gespräch hat eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnte. Nach dem ersten Tag war das Pferd immer noch krank. Die Sau kam zu ihm und meinte: "Mein Freund, bemühe Dich, steh auf!". Am zweiten Tag das Gleiche - die Sau hat versucht, das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm, steh auf, sonst musst du sterben!". Am dritten Tag wurde die Medizin erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos. Der Tierarzt meinte dann: "Wir haben keine Wahl, das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst infizieren sich noch andere Tiere". Die Sau hat alles gehört, rannte zum Pferd und schrie: "Komm doch, steh auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!!!". Plötzlich stand das Pferd auf und lief aus dem Stall. Der Bauer war außer sich vor Freude: "Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern! Lass uns die Sau schlachten und heute ein Grillfest veranstalten!!! Die Moral: Misch Dich nie in die Sachen ein, die Dich nichts angehen! |
| Noch einer: Die Brauereimeister von Becks, Kölsch und Licher treffen sich in einer neutralen Kneipe. Der Becks Brauereimeister bestellt sich ein Becksbier, der aus Köln ein Kölsch und der von Licher eine Cola. Fragen ihn die beiden anderen, warum er denn eine Cola bestellt habe. Antwortet der Licher Brauereimeister: "Wenn Ihr kein Bier trinkt, trink ich auch keins." Noch einer: Der Landarzt verschreibt einem Bauern Zäpfchen. Der Bauer holt sie in der Apotheke und geht heim. Er macht die Schachtel auf und nimmt ein Zäpfchen heraus. "Verdammt, jetzt weiß ich nicht wie ich die einnehmen soll. Weißt du es ?" fragt er seine Frau. "Nein, daß weiß ich auch nicht," sagt die Frau, "ruf halt den Doktor nochmal an." Der Mann geht zum Telefonhäuschen und ruft an: "Entschuldigen Sie Herr Doktor, wie soll ich die Zäpfchen einnehmen?" "Natürlich rektal, das ist doch klar." sagt der Arzt. Der Mann geht heim. "Rektal hat er gesagt. Weißt du denn was das ist?" fragt er seine Frau. "Nein, das habe ich noch nie gehört," sagt sie, "rufst halt nochmal an und fragst." Er geht wieder zum Telefonhäuschen und ruft an. "Entschuldigung Herr Doktor, Sie haben gesagt ich soll das Zäpfchen rektal einnehmen. Was ist denn das? "Der Arzt erklärt es ihm: "Rektal heißt soviel wie anal. "Der Mann geht heim und sagt zu seiner Frau: "Er hat gesagt, anal geht's auch. Weißt du wie das geht?" fragt er seine Frau. "Nein," sagt sie "das Wort habe ich noch nie gehört. Ich meine du solltest den Doktor noch mal fragen." Er telefoniert also noch einmal. "Herr Doktor, Sie haben vorhin gesagt, ich soll es anal einführen, wie macht man denn das?" Da sagt der Doktor etwas barsch: "Stecken Sie sich's in den Arsch!" Daheim fragt die Frau ihren Mann: "Na, was hat denn der Doktor gesagt?" "Er ist böse mit mir..." |
Noch einer: "Philip hat mich schön, klug und interessant gefunden, und dann hat er mir einen Heiratsantrag gemacht", sagt Lena zu ihrer Freundin. "Und, willst du ihn heiraten?" "Ich werde mich hüten, einen Mann zu heiraten, der mich schon vor der Ehe belügt..." noch einer: Eine Frau mit Säugling betritt den Bus. Sagt der Busfahrer: "Sie haben aber ein potthässliches Kind." Die Mutter entrüstet: "Was erlauben Sie sich?" Wutentbrannt setzt sie sich neben einen freundlichen alten Herrn. Der fragt: "Was haben Sie denn?" "Der Busfahrer hat mich eben beleidigt!" "Was? Das würde ich mir aber nicht gefallen lassen. Gehen Sie noch mal hin und fordern Sie eine Entschuldigung. Ich halte solange Ihren Affen!" Noch einer: Gott zu Adam: "Adam, ich habe hier eine Frau für dich. Sie sieht toll aus, kann sehr gut kochen, ist phantastisch im Bett (Stiftung Frauentest "Sehr Gut") und hat nie Migräne." Adam (lechzend): "Was muss ich dafür tun?" Gott: "Gib mir dein rechtes Bein!" Adam: "Das ist mir zu teuer!" Gott: "Nun gut, ich habe noch eine andere. Sie sieht nicht ganz so gut aus, kocht nicht ganz so gut und nun ja ...! Adam: "Was willst Du haben?" Gott: "Deinen rechten Arm!" Adam überlegt, eine Frau wäre schon nicht schlecht, aber das ist zu teuer. Schließlich fragt er: "Was bekomme ich denn für eine Rippe?" ... |
Noch einer: Es war einmal ein Mann der sehr gerne Bohnen aß und sich dessen Auswirkungen bewusst war. Daher war er äußerst rücksichtsvoll mit seinen Mitmenschen und vertuschte so gut wie möglich. An seinem Geburtstag hatte er leider eine Autopanne genau an einer Gaststätte in der er erstmal 3 große Teller Bohnen bestellte. Als er heimkam verspürte er schon ein gewisses Rumpeln im Bauch. Seine Frau gratullierte ihm und bat ihm eine Augenbinde aufzusetzen ins Wohnzimmer zu gehen und nicht zu mogeln. Glücklicherweise klingelte nun das Telefon da sich bereits enorme Blähungen entladen wollten und er wartete bis sich seine Frau am Telefon festgeredet hatte und lies einen richtigen Donnerpfurz. Dann noch einen und noch einen... Immer hörte er ob seine Frau noch telefonierte und hob mal daslinke Bein und dann das rechte Bein. Dann tastete er noch schnell auf dem Tisch herum bis er seine Serviette gefunden hatte und wedelte den Duft einwenig im Raum herum. Als er merkte, dass sie aufhörte zu telefonieren legte er die Serviette wieder sorgfältig auf den Tisch. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es solange gedauert hätte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gemogelt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gemogelt hatte, entfernte Sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen,die ihn entgeistert anstarrten. Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch....! |
Noch einer: "Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen." "Kommt gar nicht in Frage." "Vielen Dank Chef, ich wußte, sie würden mich nicht im Stich lassen" Noch einer: Der Personalchef intressiert sich besonders für den Familienstand. "Ich bin Junggeselle," antwortet der Bewerber. "Dann ist leider nichts zu machen," meint der Personalchef, "denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!" Noch einer: Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer. Sie findet ihn am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee. Tief in Gedanken versunken starrt er nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen kräftigen Schluck Kaffee nimmt. "Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche?" fragt sie ihn. "Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 16!" fragt er sie. "Aber ja, natürlich erinnere ich mich!" erwidert sie."Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto geliebt haben?" "Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen." "Erinnerst du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat: "Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis!" "Oh, ja!" sagt sie. Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt: "Weißt du - Heute wäre ich entlassen worden!" |
Noch einer: Ein Astronaut bereitet sich auf seinen Start vor. Kurz bevor er die Raumfähre betritt, gibt er das Abschlussinterview. Ein Reporter stellt ihm die obligatorische Frage: "Wie fühlen Sie sich?" Der Astronaut schweigt einen Augenblick, seufzt dann und erwidert: "Ja, wie soll ich mich fühlen? Ich weiß, dass ich auf 100.000 Teilen sitze, die alle von den Firmen stammen, die das niedrigste Angebot dafür gemacht haben..." Noch einer: Kennst du den Witz, bei dem alle Idioten mit "nein" antworten? Noch einer: Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über das ein oder andere diskutiert. Und dann kamen wir auf Euthanasie zu sprechen. Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt: "Lass mich nicht in einem solchen Zustand leben, von einer Maschine abhängig und genährt von der Flüssigkeit einer Flasche. Wenn du mich in diesem Zustand siehst, schalt die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten." Sie ist aufgestanden, hat den Fernseher und den Rechner ausgemacht und mein Bier weggeworfen. Die blöde Kuh! Noch einer: Ein Mann reist nach Japan. Um nicht unhoeflich zu erscheinen, schaut er im Wörterbuch nach, was denn GUTEN TAG auf japanisch heisst. Als er das Hotel verlaesst, will er seine neuen Japanischkenntnisse einmal testen und sagt zum ersten Japaner, den er sieht: "Ken tu mi". Und der Japaner antwortet: "Nee, wie heit tu tenn" ? |
Noch einer: Sie: "Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?" Er: "Jetzt wo Sie sich umdrehen frage ich mich das auch." Noch einer: Sie: "Schatz, das ist doch gar nicht unser Baby!" Er: "Psst, nicht so laut. Aber der Kinderwagen ist besser." Noch einer: Seit 17 Jahren korrigierst du mich, egal was ich sage", mosert der Ehemann. "Seit 18 Jahren, mein Lieber, seit 18 Jahren. Noch einer: "Mußt du eigentlich jeden Abend so spät von der Kneipe nach Hause kommen?" - "Nein - das tue ich freiwillig." Noch einer: Mann: "Es ist doch immer wieder erstaunlich, daß die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten." Frau: "Liebling. Das ist das schönste Kompliment seit Jahren." Noch einer: Liebling, was seufzt du so?" - "Am liebsten Bier, mein Schatz! Noch einer: Karin, kommst du nachher noch mit zu mir auf die Bude?" - "Ich heiße Gabi!" - "Also, wenn du so kleinlich bist, hat es sowieso keinen Zweck! |
| Noch einer: "Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der Psychologe seinem Patienten. „Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde. Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter. Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er demnach auch mein Onkel. Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter. Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin. Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Großmutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!" Noch einer: Der Bischof besuchte die Schule. Im Religionsunterricht fragte er den kleinen Hansi, wer wohl die Mauern von Jericho zerstört hatte. Hansi erwiderte, dass er das nicht wisse, aber er sei es auf gar keinem Fall gewesen. Der Bischof war einigermaßen erschüttert von dieser Antwort und ging mit dem kleinen Hansi zum Klassenlehrer und erzählte ihm den ganzen Vorfall. Der Klassenlehrer sagte darauf hin, dass er den kleinen Hansi und seine Familie sehr gut kenne und wenn Hansi sage, er habe es nicht getan, dann könne man ihm ruhig Glauben schenken. Jetzt war der Bischof erschüttert und er ging zum Rektor und erzählte ihm empört nochmals den ganzen Vorfall. Der Rektor hörte ihm zu und sagte dann: "Also, ich weiß wirklich nicht, warum Sie sich da so aufregen. Wir holen uns einfach drei Kostenvoranschläge herein und reparieren diese verdammte Mauer!" |
Noch einer: Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "Nur noch außergewöhnliche Fälle!" Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." "Ok", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein." Kurz darauf klopft es wieder. "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus. "Kein Problem", sagt der Verstorbene, "ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so 'nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich. 'Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: 'Das gibt es nicht. Zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft..." "Ok", sagt Petrus, "rein in den Himmel." Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle", flüstert Petrus. "Kein Thema!" sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und..." "Rein!" brüllt Petrus. |
Noch einer: Eine alte 75-jährige Witwe möchte gerne einen neuen Freund und inseriert in der Zeitung: "75-jaehrige Frau sucht Mann von ungefähr gleichem Alter, darf mich nicht schlagen, nicht fremdgehen und muss gut im Bett sein." Einige Tage später klingelt es an der Haustür. Als die Frau die Haustuer öffnet sieht sie einen grauen alten Mann ohne Arme und Beine in einem Rollstuhl sitzen. Sie schaut ihn sich an und sagt: "Du denkst doch nicht, dass ich überhaupt etwas mit dir anfangen kann, du hast ja noch nicht einmal Arme". Darauf antwortet der Mann: "Dann kann ich dich auch nicht schlagen!". "Ja, aber du hast ja auch keine Beine", sagt die alte Frau. Der Mann antwortet: "Dann kann ich auch nicht fremdgehen!". Die Frau weiß sich hierauf keinen Rat und fragt: "Und? Im Bett? Funktioniert denn da noch alles?????. Darauf antwortet der alte Mann: "Ich habe doch geklingelt, oder!?" Noch einer: Deswegen nennen wir die Frauen das andere Geschlecht: Wir wollen Sex, sie wollen "das Andere". Noch einer: Zuerst schuf Gott den Mann - Das ging voll daneben. Dann schuf er die Frau - Dann gab er auf und verzichtete auf jeden weiteren Versuch. Noch einer: „Mein Onkel ist Pfarrer!“, prahlt ein Junge. „Alle Leute reden ihn mit ,Hochwürden' an!“ Ein Zweiter hält dagegen: „Mein Onkel ist Kardinal. Alle sagen ,Eminenz' zu ihm!“ Darauf Hans: „Ich habe einen Onkel, der wiegt 200 Kilo. Wenn der auf die Straße geht, sagen alle Leute: ,Allmächtiger Gott!'„ Noch einer: Franz und Karl, zwei Junggesellen, gehen in die Spielbank. Jeder hat 5.000 Euro in der Tasche, willens mehr daraus zu machen. Sie fangen an, setzen jeder ihre 5.000 Euro auf "Rot" - tatsächlich "Rot" kommt. Beide haben nunmehr 10.000 Euro. "Wie alt bist Du?" fragt Franz. "33", sagt Karl. "Ich bin 29", antwortet Franz. "Nehmen wir die Mitte, also 31." Gesagt, getan, sie setzen die 20.000 Euro auf die 31 - und man glaubt es kaum, die 31 kommt. "Sag mal Franz, wie oft hast Du Sex in der Woche?" fragt Karl. "Ach, so fünf mal." "Ich auch, also setzen wir alles auf die 10." Nein die 10 kommt nicht - es kommt die Null! Beiden schauen sich an und sagen: "Wenn wir jetzt ehrlich gewesen wären, wären wir beide Millionäre!" |
| Noch einer: Der Richter fragte den Landstreicher: -"Arbeiten Sie eigentlich?" -"Ach, hin und wieder." -"Und was arbeiten Sie?" -"So dies und jenes." -"Und wo arbeiten Sie?" -"Hier und dort." -"Haben Sie vielleicht einen Wohnsitz?" -"Mal hier, mal dort." -"Dann" sagte der Richter, "werde ich Sie jetzt erst mal einbuchten." -"Und wann komme ich wieder raus?" -"Früher oder später!" Noch einer: Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht. Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten Stunde noch zu kommen. Daraufhin wird der Arzt wütend und erklärt, dass er auch mitten in der Nacht kommen muss, wenn er zu einem Notfall gerufen wird. Eine Viertelstunde später ist der Klempner da. Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: "Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an." Noch einer: Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht. Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren." Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?" Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen... Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?" Noch einer: Der Kundenverantwortliche, der Werbeleiter und der Firmenchef sind auf dem Weg zu einer Besprechung. Im Park finden sie eine Wunderlampe. Sie reiben sie und ein Geist erscheint, der sagt: "Jeder von Euch hat einen Wunsch frei." Der Kundenbetreuer ruft: "Ich zuerst! Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem tollen Schiff, ohne Sorgen." Und zack, ist er weg. "Jetzt ich," schreit der Werbeleiter. "Ich möchte in der Karibik sein, mit dem hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails." Und zack, ist er auch weg. "Und nun zu Ihnen," sagt der Geist zum Firmenchef. "Ich möchte, dass die zwei Idioten nach der Mittagspause zurück im Büro sind." Und die Moral von der Geschichte: Lass immer den Chef zuerst sprechen! Noch einer: Der Chef hat doch wieder mal seine Assistentin mit zu der Tagung nach München genommen. Die Kollegen tuscheln darüber und einer meint: "Na, der findet doch immer wieder eine Dumme, die sich an den Benzinkosten beteiligt..." Noch einer: Betritt ein Mann das Büro des Finanzbeamten. Der Finanzbeamte tut sehr beschäftigt und sieht kaum von seinen Akten hoch. Nachdem der Mann nun schon zehn Minuten wartend im Büro verbracht hat, deutet er mit dem Kinn zum Fenster und meint: "Soll ungesund sein!" "Was?" "Blumen im Schlafzimmer!" |
Noch einer: Gehen 2 Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen: "Kannst Du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?" Der Medizinmann schmeißt einen Haufen kleiner Steinchen auf den Boden und sagt: "Das wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen." Am anderen Tag kommen noch einige Indianer zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er: "Sammelt viel Holz." Auch von anderen Stämmen kommen die Indianer und immer sagt er dasselbe: "Sammelt viel Holz!" Doch der Medizinmann ist sich nicht ganz sicher. Er denkt sich: "Ich muss doch mal beim Wetteramt anrufen, ob das denn auch richtig ist." Er geht zum Telefon und fragt den Herrn vom Wetteramt: "Können Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?" Der Herr vom Wetteramt antwortet ihm: "Das wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten..." Noch einer: Im Magen ruht friedlich ein Kartoffelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist denn du?" Wieder sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Es kommen noch weitere 5 Schnäpse, da sagt der Kartoffelsalat: "Jungs gehts mal zur Seite - den Meier schau ich mir jetzt mal an!" Ein Junge kommt in die Apotheke und verlangt ein Kondom, der Apotheker gibt ihm eins mit dem Satz: "Das erste Mal?" Der Junge bejaht. Er geht mit seinem Kondom zur Tür 'raus und kommt direkt danach noch einmal rein: "Könnt ich bitte noch eins haben, "sie" hat 'ne attraktive Schwester!" Darauf der Apotheker: "Na du hast ja gut vor beim ersten Mal," und gibt ihm noch ein Kondom. Am Abend sitzt der Junge mit seiner Angebeteten und ihren Eltern am Tisch. Er versteckt sich die ganze Zeit hinter seinem Arm, woraufhin das Mädel sagt: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich den ganzen Abend so versteckst, hätte ich dich aber nicht eingeladen!" Darauf hin er: "Und wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen!" Noch einer: Ein junger Mann fragt seinen alten reichen Onkel, wie er zu so viel Geld gekommen sei. Der Alte räuspert sich röchelnd, spielte mit einem Knopfloch in seiner Weste und sagt: "Nun, mein Sohn, das war im Jahre 1948. Ich hatte alles verloren und nur noch einen Pfennig in meiner Tasche. Von diesem Pfennig kaufte ich mir einen Apfel und am Ende des Tages verkaufte ich den Apfel für zehn Pfennig. Am nächsten Morgen investierte ich die zehn Pfennig in zwei Äpfel. Den ganzen Tag polierte ich sie und um fünf Uhr verkaufte ich sie für 20 Pfennig. Das machte ich für einen ganzen Monat so und am Ende hatte ich ein Vermögen von 1,37 DM. - Dann starb der Vater meiner Mutter und hinterließ mir zwei Millionen Mark." |
Noch einer: Ein Vater zu seinem Sohn: "Ich will dir mal die Begriffe 'höflich' und 'unhöflich' erklären. Hol mal bitte das Telefonbuch. Und jetzt such mal bitte irgendeine Telefonnummer heraus." Der Vater wählt die Nummer. Am anderen Ende meldet sich eine Stimme: "Hier Schneider" - "Ich hätte gern mal ihren Sohn Karl-Heinz gesprochen." - "Ich glaube da haben Sie sich verwählt. Ich habe keinen Sohn." Der Vater legt auf und sagt zu seinem Sohn: "Siehst Du das war höflich. " Der Vater wählt die Nummer ein zweites Mal. "Hier Schneider" - "Ich hätte gern einmal ihren Sohn Karl-Heinz gesprochen." - "Ich habe keinen Sohn Karl-Heinz, Sie Arsch." - "Siehst Du mein Sohn das war unhöflich." Da sagt der Sohn zum Vater: "Und jetzt zeig' ich dir, was nachdenklich macht." Der Sohn wählt die gleiche Nummer. "Hier Schneider." - "Hallo Papi. Hier ist Karl-Heinz. Hat jemand für mich angerufen?" Noch einer: Eine Oma fährt jeden Tag mit dem Bus und jeden Tag bringt sie dem Busfahrer eine Tüte voller Nüsse mit. Eines Tages wird die Oma vom Busfahrer gefragt: Hallo Oma woher haben sie eigentlich immer diese leckeren Nüsse? Da sagt die Oma: „ Ja wissen sie ich esse so gerne Toffifee, bloß die Nüsse die kann ich nicht knacken! Noch einer: Zwei alte Freunde sahen sich nach vielen Jahren wieder. Der eine hatte bei sich eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen. "Trauerst du irgend etwas nach?" erkundigte sich sein Freund. "Ja, schon", antwortete der/die Andere. "Ich wünschte, ich könnte mich daran erinnern, wie man rückwärts einparkt." Noch einer: Unsere Beziehung", sagt sie wütend, "war von Anfang an ein ziemlicher Irrtum." Darauf er: "Wem sagst du das? Eigentlich hatte ich damals nämlich nach einem Taxi gepfiffen. Noch einer: Tanja (14) kommt 40 Minuten zu spät zum Rendezvous mit ihrem neuen Freund (14). Der fragt sie verständnisvoll: "Ist deine Uhr nachgegangen?" - "Die Uhr nicht", antwortet Tanja, "aber mein Vater!" Noch einer: Sagt eine Ehefrau über den totmüden Hausherrn: "Er hat im Büro einen sehr schweren Tag gehabt. Der Mann, auf den er immer alles abwälzt, war heute nicht da." Noch einer: Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen
Mountainbike an der Ampel. Kommt ein Polizist auf einem Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?" Antwortet das Mädchen: "Ja, hab ich!" Sagt der Polizist: "Sorry, aber ich muss dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?" Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?" Der Polizist überlegt kurz und nickt dann. Meint das Mädchen: "Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!" |